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    • Fallstudie 16: E-Viva Mobility

      Nutzergetriebenes E-Mobility-Sharing für den ländlichen Raum in Europa

      E-Viva Mobility stellt unterversorgten ländlichen Gemeinden gemeinsam genutzte E-Bikes und kompakte Elektroautos zur Verfügung. Die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort wirken in Mobilitätsräten mit, die den Service mitgestalten, während barrierefreie digitale Schnittstellen, solarbetriebene Mobilitätsstationen, modulare Fahrzeuge, zirkuläre Materialien und KI-gestützte Abläufe das System sowohl ökologisch als auch sozial ausrichten.

      In dieser Fallstudie erkundest du:

      • wie nutzerzentriertes Design die vielfältigen Bedürfnisse einer Gemeinschaft berücksichtigt;
      • wie Barrierefreiheit und Beteiligung die Akzeptanz grüner Innovationen beeinflussen;
      • wie Nachhaltigkeit in Produkte, Betriebsabläufe und die Unternehmensführung integriert werden kann.

      E-Viva zeigt, dass nachhaltige Technologie wirksamer wird, wenn Gemeinschaften an der Gestaltung und Steuerung der Systeme beteiligt sind, die sie nutzen sollen.

      Hauptlernthema: Nutzerzentriertes Design
      Zusätzliches Lernthema: Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit in Produkt, Produktion und Organisation
      Geeignet für: Lernende, die sich für Mobilität, ländliche Entwicklung, inklusives Design, Bürgerbeteiligung oder nachhaltige Technologie interessieren